ENTERTAINMENT

Leserfrage: Sind Po***s nur für Männer?

Prickelnde Po***filme werden insbesondere von Männern als sehr reizvoll empfunden. Doch auch Frauen können sich mit den richtigen Po***s ein wenig Anregung für das eigene Liebesleben holen. Wir gehen in unserem heutigen Artikel auf die Bedeutung hochwertiger Po***s ein und verraten, warum auch Frauen sich hin und wieder dem Konsum widmen.

Warum Männer Po***s schauen

Etwa 70 bis 80 Prozent aller Männer besuchen regelmäßig verschiedene Po***seiten, um sich erotischen Filmen zu widmen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zunächst werden in Po***s verschiedene Praktiken dargestellt, die das Lustempfinden der Männer steigern. Schließlich geht es bei Erotikfilmen um bestimmte Fantasien, die visualisiert werden. Natürlich finden einige Männer auch Gefallen an den Darstellerinnen selbst. Wer demnach hochwertige Po***s mit Angela White ansehen möchte, der wird auf der passenden Plattform fündig.

Das ausgeprägte Konsumverhalten lässt sich zudem auf die Evolution des Mannes zurückführen. So sind Männer evolutionsbedingt darauf ausgerichtet, ihr Erbgut möglichst großzügig zu verteilen. Demnach sind sie auch bei dem Genuss von Po***s nicht nur auf eine Frau fixiert. Vielmehr werden sie durch die verschiedenen Darstellerinnen sowie die Bilder selbst angeregt. Zuletzt sollte erwähnt werden, dass Männer auch heute noch sehr visuell geprägt sind und demnach auch beim Sex großen Gefallen an passenden Filmen finden. Der Genuss eines Po***s wird zudem als willkommene Auszeit genutzt, die einzig und allein dem Mann und seiner Sexualität vorbehalten ist.

Machen Po***s der Partnerin Konkurrenz?

Nicht selten wird der Po***konsum des Mannes zu einer echten Belastung für die Beziehung. Schließlich sehen viele Frauen in den Darstellerinnen eine ernstzunehmende Konkurrenz und vermuten, nicht mehr attraktiv genug für ihren Partner zu sein. Diese Annahme ist jedoch grundlegend falsch.

Männer wollen sich nicht erwischen lassen

Grundsätzlich geht es in Po***s lediglich um Fantasien, die auf die Leinwand übertragen werden. Schließlich greifen viele Männer bei der Selbstbefriedigung oder auch bei einem prickelnden Sexdate gerne auf die Clips zurück, um zusätzlich erregt zu werden. Dennoch lassen sich diese visualisierten Fantasien nicht auf das echte Sexleben des Mannes übertragen. So kann jemand beispielsweise BDSM-Po***s reizvoll finden und in der Realität gänzlich abgeneigt von dominanten Fesselspielen sein. Demnach wird der Po***konsum häufig von Männern verheimlicht. Viele Männer befürchten, dass die Partnerin aufgrund der Filme falsche Schlüsse ziehen könnte. Zudem geht es bei dem Genuss der erotischen Filme vorrangig um die eigene Befriedigung, sodass die Partnerin an dieser Stelle außen vor bleibt.

Können Po***s einer Beziehung schaden?

In der Regel sind es nicht die Po***s selbst, die einer Beziehung schaden. Vielmehr ist es die fehlende Kommunikation, die häufig zu Verunsicherungen und Zweifeln bei der Partnerin führen kann. Daher sollten Männer ihrer Partnerin die Ängste nehmen und offen über ihre Bedürfnisse sprechen. Natürlich dürfen Po***s in keinem Fall einen höheren Stellenwert einnehmen als das Liebesleben mit der Partnerin. Sofern beide Seiten einander vertrauen, stehen die Chancen gut, dass die Beziehung nicht durch den gelegentlichen Konsum beeinträchtigt wird.

Gemeinsam Po***s schauen

Viele Männer können ihrer Partnerin die Zweifel nehmen, indem sie die Po***s zu zweit schauen. Natürlich sollte die Partnerin hier ausreichend Mitspracherecht haben und bestimmen dürfen, welcher P**no ausgewählt wird. Viele Männer können somit ganz neue Facetten an ihrer Liebsten kennenlernen. Zudem können sich Paare natürlich auch Anregungen holen und einzelne Praktiken ausprobieren. Viele Paare fühlen sich durch den gemeinsamen Po***genuss noch mehr miteinander verbunden und sprechen offener über mögliche Wünsche. Daher sollten sich Paare nicht davor scheuen, gemeinsam prickelnde Po***s zu entdecken.

Von Po***s lernen

Natürlich handelt es sich bei Po***s nicht um Lehrvideos. Dennoch wird durch den Po***konsum der offene Umgang mit der eigenen Sexualität unterstützt. Wer daher eher gehemmt ist, der kann mithilfe von Po***s einen besseren Zugang zu seinen Bedürfnissen gewinnen. Auch das ein oder andere Rollenspiel lässt sich für das eigene Schlafzimmer übernehmen. Dennoch geht es bei Po***s vorrangig um die Vermittlung von Fantasien, sodass das eigene Sexleben stets gesondert zu betrachten ist. 

Fazit: Po***s müssen eine Beziehung keinesfalls beeinträchtigen

Die Vielfalt hochwertiger Po***filme ist unerschöpflich, sodass sich Paare jederzeit inspirieren lassen können. Dennoch können Po***s in keiner Weise mit dem eigenen Sexleben konkurrieren. Daher sollten Paare offen mit Po***s umgehen und diese als prickelnde Ergänzung zu dem Liebesleben ansehen.